"Insekten-Kompetenzzentrum" in Vogelsang IP

 

Vorhang auf für das kommende „Insekten-Kompetenzzentrum“ in Vogelsang IP:

Die Einrichtung des Naturschutz-Bildungshauses Eifel-Ardennen-Region ist auf den Weg gebracht. Am Dienstagabend hat NRW-Heimat- und Bauministerin Ina Scharrenbach der NABEAR-Genossenschaft um Maria Pfeifer den Förderbescheid für Erwerb und Umbau des „Hauses 90“ auf dem Gelände der ehemaligen NS-Ordensburg Vogelsang im heutigen Nationalpark Eifel überreicht.

„Der beste Weg, ein Denkmal zu pflegen, ist die Belebung im besten demokratischen Sinne“, sagte die Ministerin dazu. Alles Gute für dieses spannende und wichtige Vorhaben, getragen mit viel ehrenamtlichem Engagement!

(Text und Fotos mit freundlicher Genehmigung von Vogelsang IP übernommen)


Eine Gesamtschule für Schleiden

Die Grüne Fraktion in Schleiden sagt:

 

Daumen rauf für die Gesamtschule!!

 

Wir sehen aufgrund des demographischen Wandels die Gesamtschule als alternativlos die derzeitigen Anmeldezahlen werden, wenn sich dies nicht drastisch ändert, zu einer Schließung des Städtischen Gymnasiums führen.

 

Was bedeutet Gesamtschule?

Die Gesamtschule ist eine weiterführende Schule, die Kinder nach der Grundschule gemeinsam bis zur 9. oder 10. Klasse besuchen; danach können die Schüler mit der mittleren Reife eine Ausbildung beginnen oder dort an derselben Schule auch noch das Abitur machen. Sie ist eine Alternative zum dreigliedrigen Schulsystem, denn an der Gesamtschule erfolgt die Differenzierung in der Schule, über einen längeren Zeitraum hinweg und nicht zur 5. Klasse hin in verschiedenen Schulformen.

Das gegenwärtige Gesamtschulkonzept in NRW (und vielen anderen Bundesländern) sieht vor, dass die Kinder zunächst in sehr heterogenen Gruppen –unabhängig von ihrem Leistungsstand– unterrichtet werden.

Ab der 7. Klasse beginnen dann die Differenzierungskurse (sog. Erweiterungs- und Grundkurse) in den Kernfächern Deutsch, Mathematik und Englisch/Französisch. Auch in anderen Fächern kommt es dann zu Differenzierungen. Es kann das „ Team-Kleingruppen-Modell“ angewendet werden, bei dem ein fester Stamm von Lehrkräften eine einzelnen Klasse über mehrere Jahre begleitet, um feste Bezugspersonen für die Schüler zu gewährleisten. Lerngruppen machen eine Binnendiffernzierung noch erfolgreicher.

Ab der 9. Klasse werden die Schüler dann entsprechend ihrer Leistungen getrennt. Oft wird sie als Ganztagsschule angeboten, so dass eine gute Betreuung der Schüler gewährleistet ist. Die Vorteile der Gesamtschule: 1) Die Kinder bleiben länger in ihren Klassenverbänden zusammen, so dass sie sich trotz unterschiedlicher Herkunft und familiärer Situation nicht frühzeitig fremd werden. Der Umgang mit der Verschiedenartigkeit der Menschen wird so „nebenbei“ erlernt; mit positiven Rückwirkungen auf die gesamte Gesellschaft. Stichwort: soziale Kompetenz!

 

2) Die Schüler lernen sich gegenseitig zu helfen (ein in einem Unterrichtsfach leistungsstarker Schüler hilft und stärkt einen dort Leistungsschwächeren).

 

3) Möglichst vielen Schülern kann ein höherer Bildungsabschluss zu Teil werden --70% aller Abiturienten (Zentralabitur) einer Gesamtschule hatten keine Gymnasialempfehlung zum Zeitpunkt ihrer Einschulung in die weiterführende Schule [NRW; Zahlen aus 2009

 

4) Die Unterhaltung eines gemeinsamen Schulzentrums kann im Vergleich zum traditionellen Schulsystems Kosten sparen. Auch der „Zentralverband des deutschen Handwerks“ und der „Westdeutsche Handwerkskammertag“ fordern eine neunjährige Basisschule für alle.

 

Geschichte der Gesamtschule: Die erste Gesamtschule in Deutschland war die Odenwaldschule in Heppenheim, die bereits 1910 gegründet wurde; die erste staatliche Schule gibt es seit 1967 im sauerländischen Kierspe. Leider kam es in den 1970er Jahren nach anfänglichem gemeinsamem Befürworten dieser Schulform über alle Parteien hinweg zu einem „Schulkampf“ zwischen den Parteien, der dem Ansehen der Gesamtschule nicht dienlich war. Bedingt durch die demographische Entwicklung wandelt sich dieses aber wieder. Um die wohnortnahe Versorgung aller Schüler zu gewährleisten, werden nun wieder verstärkt Gesamtschulen gegründet.

Quelle: Wikipedia

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Ingo Pfennings wird neuer Bürgermeister in Schleiden (18.Nov. 2018)

Klarer Sieg in der Stichwahl mit 62,77 Prozent Schleiden. "Sehr zufrieden", so lautete der erste Kommentar von Ingo Pfennings zum eindeutigen Sieg bei der Stichwahl zum Bürgermeisteramt in der Stadt Schleiden. Sein Kontrahent Michael Stadler kam am Ende auf 37,23 Prozent. Enttäuschend war erneut die Wahlbeteiligung mit 41,90 Prozent, die damit noch tiefer lag als im ersten Wahlgang.

Spannung hatte der Wahlabend nur kurz versprochen. Der erste von insgesamt 14 Wahlbezirken in Bronsfeld ging nämlich, wie schon beim ersten Wahlgang, mit 58.97 Prozent an Michael Stadler. Es sollte der einzige bleiben, den der unabhängige Kandidat Michael Stadler holen konnte. In allen anderen Wahlbezirken lag der gemeinsame Bürgermeisterkandidat von CDU, Bündnis 90/Die Grünen und UWV, Ingo Pfennings, vorne. Das beste Ergebnis mit 79,43 Prozent holte Pfennings im Wahlbezirk Berescheid/Dreiborn. Von den 11.044 wahlberechtigten Bürgern in der Stadt Schleiden gaben am Ende nur 4.627 Wähler tatsächlich ihre Stimme ab. Und von denen waren 56 ungültig. Den Menschen im gut gefüllten Schleidener Ratssaal, die Ingo Pfennings die Daumen gedrückt hatten, war es am Ende egal. Sie riefen laut und vernehmlich: "Ingo, Ingo ..."

Quelle: www.wochenspiegellive.de/eifel/kreis-euskirchen/schleiden/artikel/ingo-pfennings-wird-neuer-buergermeister-in-schleiden-55187/

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Unsere Gedanken sind bei den Opfern des Anschlags in Berlin und deren Familien.

Vor diesen dramatischen Ereignissen fällt es schwer, sich auf Weihnachten einzulassen, aber gerade deshalb wünschen wir Euch allen:

Eine friedliche, besinnliche und erholsame Weihnachtszeit und einen guten Rutsch in ein hoffentlich friedliches Jahr 2017!

Wir werden uns im nächsten Jahr - trotz und gerade wegen-  wieder deutlich für die GRÜNEN Ziele " Vielfalt, Toleranz, Menschenwürde, Klimaschutz", um nur einige zu nennen, stark machen.

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Wieder Störfall in Tihange

AKW-Tihange-1: Die Pannenserie geht weiter!


Am Morgen des 23.02.2016  wurde der AKW-Reaktor Block 1 des umstrittenen belgischen Atomkraftwerks Tihange nahe der deutschen Grenze abgeschaltet. Es ist der ‚Schwesterblock‘ des Bröckelreaktors Tihange-2, welcher  z. Zt. aber offenbar weiter läuft.
Als Ursache der Abschaltung wird von der belgischen Nachrichtenagentur Belga gemeldet, dass es an einer Pumpe „Auffälligkeiten“ gegeben habe.  Um Kontrollen durchzuführen, sei deshalb der Reaktor vom Netz genommen. In drei Wochen soll er wieder hochgefahren werden.

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Die Demo gegen TTIP in BErlin

Für alle, die gerne noch mal die Bilder der Demo Revue passieren lassen wollen oder die nicht persönlich dabei sein konnten, hier das Video der B90/Die Grünen:

https://www.youtube.com/watch?t=22&v=HszKrCxltu4

und

https://www.youtube.com/watch?v=uPmZU4_8Hyo

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URL:http://gruene-schleiden.de/blog/